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Astrid Gamper | Sonya Hofer: ...und die Wasser teilten sich

Astrid Gamper | Sonya Hofer, Italien
...und die Wasser teilten sich, 2020

Die kirchliche Grenze zwischen dem Erzbistum Trient und dem Bistum Brixen verlief in Klausen entlang des Tinnebachs. Diese Grenze bestand bis in die Neuzeit und erst 1803 mit der Säkularisation verlor sie an Bedeutung. Diese und die Geschichte von Moses, der das Wasser teilte, sind Impulsgeber für die künstlerische Intervention, welche die Ambivalenz des Meeres aufzeigt. So versteht sich das Meer als ein räumliches Gefüge, welches einzelne Kontinente miteinander verbindet. Der Mensch ist frei, sich hin und her zu bewegen und die ganze Welt zu bereisen. Auf der anderen Seite ist das Meer für viele Menschen eine unüberwindbare Grenze, an der viele Menschen zugrunde gehen. Das Wasser teilt sich nicht“, sondern schlägt über sie zusammen.
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