Annika Hippler
Schwingungen (2012)

Museum

Serie von Luminogrammen
2015 — 2024

Annika Hippler ist eine deutsche Künstlerin, die sich mit Lichtkinetik und dem Zusammenspiel von Bewegung und Licht beschäftigt. Ihre Praxis knüpft somit an die Tradition der Lichtkunst an. Sie versucht von Natur aus vergängliche Lichtfrequenzen und Wellenlängen erfahrbar zu machen.

Bei der Installation „Schwingungen“ kommt ein Linienlaser zum Einsatz, deren gebündeltes Licht über eine bewegte Wasseroberfläche projiziert wird. Ein herabfallender Wassertropfen animiert die horizontale Projektion und es entsteht eine Reflexion, die zwischen Lichtstrahl und Wasseroberfläche eine Beziehung aufscheinen lässt: jede Turbulenz überträgt sich auch auf die Spiegelung an der Wand.

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Annika Hippler
Luminogramme (2021)

Museum

2016 — 2024
Adaptierte Installation

Die Luminogramme von Annika Hippler sind fotografische Unikate. Die kameralosen Aufzeichnungen entstanden in der Dunkelkammer. Sie bilden das Zusammenspiel von Laserlichtes und von Wasser in Bewegung auf lichtsensiblem Papier ab. So entstehen Linien- und Formgebilde, die sich durch eine Vielzahl von schwarz-weißen Farbtonstufen und einander überlagernden Schichten auszeichnen. Das Ephemere eines Bewegungsverlaufs übersetzt sich in Farbton-Verläufe.

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