Wandern in Brixen und Umgebung

Geheimtipps und beliebte Runden

In Brixen zu einer Wanderung aufbrechen. Aber wohin? Dem Fluss entlang oder doch lieber etwas höher hinauf?

In der Talsohle geht es dem Fluss Eisack entlang oder durch Rebhänge und Obstplantagen. Im Mittelgebirge laden Kastanienhaine zu Wandertouren ein. Wer höher steigen mag, findet bei Wanderungen auf Hochalmen und in den Dolomiten UNESCO Welterbe seine Herausforderung.

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360 Grad
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20 Minuten
von der Stadt auf die Plose
427 km
Wanderwege

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10 Tipps zum sicheren Wandern und Bergsteigen

  1. Gesund in die Berge: regelmäßiges Tempo und realistische Selbsteinschätzung sind essenziell.
  2. Sorgfältige Planung: über Länge, Höhendifferenz, Schwierigkeit und Wetterverhältnisse informieren.
  3. Vollständige Ausrüstung: Regen-, Kälte- und Sonnenschutz gehören immer in den Rucksack, ebenso wie Erste-Hilfe-Paket und Mobiltelefon (Notruf 112). Karte, Apps oder GPS unterstützen die Orientierung.
  4. Passendes Schuhwerk: stabile Wanderschuhe verbessern die Trittsicherheit.
  5. Trittsicherheit: Achtsames gehen und angepasstes Tempo verhindern Ausrutschen oder Stolpern.
  6. Auf markierten Wegen bleiben: Abkürzungen vermeiden und auf den Wegen bleiben.
  7. Regelmäßige Pausen: um die Leistungsfähigkeit und Konzentration zu erhalten Pausen machen und genügend Essen und Trinken.
  8. Verantwortung für Kinder: Abwechslung und Entdecken stehen im Vordergrund. Ausgesetzte Touren sind für Kinder nicht geeignet.
  9. Kleine Gruppen: gewährleisten Flexibilität und ermöglichen gegenseitige Hilfe. Dritte Personen über Tour informieren.
  10. Respekt für Natur und Umwelt: Keine Abfälle zurücklassen, Lärm vermeiden, Tiere nicht stören und Pflanzen unberührt lassen.
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Tipps für die Begegnung mit Wildtiere

  1. Auf dem markierten Routen und Wegen bleiben
    Wildtiere bringen Wanderwege mit der Präsenz von Menschen in Verbindung und meiden diese.
  2. Ruhezeiten respektieren
    Während der Nahrungsaufnahme, vor allem in den frühen Morgen- und in den späten Abendstunden, sollte man Wildtiere nicht stören. Plane deine Wanderung so, dass du wieder vor Einbruch der Dunkelheit zurück bist.
  3. Hunde anleinen
    Hunde sollen im Wald an der Leine gehen, auch wenn sie noch so folgsam sind. Gerade im Mai und Juni werden immer wieder Rehe von Hunde gerissen. Auch bei der Begegnung mit einem Bären oder Wolf kann der Hund zum Opfer des Angriffs werden.
  4. Müll nach Hause nehmen
    Müll birgt eine große Verletzungsgefahr für Wildtiere. Scherben, Becher oder Plastiktaschen können Tiere verletzen.
  5. Ausweichen
    Bei einer direkten Begegnung mit Wildtieren solltest du ausweichen. Die meisten Tiere sind ungefährlich, solange du dich ruhig verhaltest. 
  6. Nicht berühren
    Wenn ein Wildtier keine Scheu zeigt, fasse es auf keinen Fall an. Dasselbe gilt für tote Tiere. Verständige die örtlichen Jagdaufseher oder die Polizei.
  7. Jungtiere nicht streicheln
    Jungtiere sollten nicht berührt werden. Wenn Jungtiere nach Menschen riechen, werden es von der Mutter verstoßen.
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