Die Top 10 Sehenswürdigkeiten

Die schönsten Plätze in Brixen und seiner Umgebung.

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Die Hofburg und der Herrengarten

Die Hofburg wurde im 13. Jahrhundert von den Brixner Fürstbischöfen erbaut und in den darauffolgenden Jahrhunderten immer wieder umgebaut. Heute erstrahlt die Hofburg im Triumphgedanken des Barocks und beherbergt das Diözesanmuseum und das Diözesanarchiv. 

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Stufels

der älteste Stadtteil Brixens

Die Geschichte von Stufels geht bis in die Jungsteinzeit zurück. Seine günstige Lage zwischen den beiden Flüssen Rienz und Eisack wurde sehr früh erkannt. Vom Mittelalter bis in jüngere Zeit war Stufels Sitz kleiner Handwerker und Dienstboten, aber auch von ärmeren Personen, die hier günstigen Wohnraum fanden. Heute wird es das Viertel der Künstler genannt. Junge aufstrebende Künstler haben hier ihren kreativen Raum gefunden. Das Flair von Stufels als Vorstadt ist reizvoll. Ein Abstecher lohnt sich allemal. Denn wer Stufels nicht kennt, kennt Brixen nicht.

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Der Dom und der Kreuzgang

Alle Wege führen zum Domplatz, dem Herz der Stadt. Der Dom gehört zu den wichtigsten Sakralbauten entlang des Alpenbogens und seine Ursprünge gehen zurück bis ins 10. Jh. n. Chr. Im 18. Jh. kam es zum letzten großen Umbau. Vollendet wurde der Bau im barocken Stil mit einer klassizistischen Vorhalle. 

Der Kreuzgang ist Teil des Dombezirks und ist mit einem gotischen Kreuzgratgewölbe eingewölbt. Die Fresken stammen aus dem 14. und 15. Jh. und dokumentieren die mittelalterliche Kunstentwicklung.

Mehr anzeigen Weniger anzeigen Das Domkapitel
Der Zusammenfluss der Flüsse Eisack und Rienz

Brixen wurde in der Vergangenheit häufig von Überschwemmungen heimgesucht. Der unglückliche Zusammenfluss der Flüsse Rienz und Eisack begünstigte dies. Deshalb wurde nach der großen Überschwemmung 1882 der Zusammenfluss reguliert. Nun treffen Rienz und Eisack am südlichen Teil der Rappanlagen zusammen, welche im Rahmen der Regulierung entstanden sind. Um diesen großen Schritt und die Wichtigkeit des Wassers für Brixen zu unterstreichen wird beim jährlichen Water Light Festival im Mai der Zusammenfluss mit einer Installation bespielt.

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Festung Franzensfeste

Die Festung Franzensfeste wurde 1833-39 vom österreichischen Kaiser Franz I. errichtet und nach ihm benannt. Auch wenn diese Verteidigungsanlage nie für den Kampf genutzt wurde, galt sie dennoch als das stärkste Festungswerk Europas.

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Große und kleine Lauben

Die Lauben bildeten das bürgerliche, aber auch wirtschaftliche Zentrum des mittelalterlichen Brixens. Die typischen Laubenhäuser in den beiden Gassen bezaubern durch ihre Vielfalt an Giebeln und Erkern. Heute bilden sie mit ihrer Vielzahl an Geschäften den Kern der Einkaufsstadt.

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Kloster Neustift

Das Augustiner Chorherrenstift Neustift gilt als eine der größten Klosteranlagen Tirols und ist bis heute Mittelpunkt von Bildung, Kunst und Weinkultur.

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Der Peitlerkofel

Berg mit Traumsicht

Der markante Berg Peitlerkofel ist 2875 Meter hoch und von der Plose aus zum Greifen nah. So schön es ist den Berg von weiten anzusehen - umso schöner ist die Aussicht am Gipfel. Der Peitlerkofel ist Teil des UNESCO Weltnaturerbes Dolomiten. 

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Die Adlerbrücke

Der Top Fotospot der Stadt

Die Brücke taucht erstmals in Aufzeichnungen aus dem Jahr 1233 auf. Durch Überschwemmungen wurde die ehemalige Holzbrücke einige Male weckgerissen und im Jahr 1883 als Eisenbrücke neu aufgebaut. Heute verbindet sie den ältesten Stadtteil Stufels mit der Altstadt von Brixen. Auf der Adlerbrücke stehend fällt der Blick in Richtung Altstadt. Bunte Häuser, lebhafte Gassen und der in die Höhe ragende Weiße Turm. Tipp: Schnell ein Foto einfangen und ab in die Stadt.

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Elefantenfresco

am Hotel Elephant

1551 schenkte der König von Portugal seinem Neffen Maximilian (später Kaiser Maximilian II) einen indischen Elefanten. „Soliman“, wie der Elefant genannt wurde, begleitete Maximilian auf seiner Reise von Valladolid bis nach Wien. Sie machten Halt in Brixen, wo das bis dahin unbekannte Wesen bestaunt wurde. Der Wirt des Gasthofes, in dem sie untergebracht waren, ließ auf der Hausfassade ein Fresco mit dem Elefanten anbringen. Von da an wurde der Gasthof „Hauss am Hellephandt“ genannt. Heute gehört das Hotel Elephant zu den bekanntesten des Landes.
Tipp: Das Gourmetrestaurant Apostelstube im Hotel Elephant ist mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet.
 

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